Ökologische Landwirtschaft

Unterrichtsfächer
Klassenstufen

Bio-Rohstoffe aus der Region

„Bio“, diese Aufschrift lesen wir immer wieder auf unseren Lebensmittelverpackungen. Doch was heißt das eigentlich? Um Lebensmittel mit „bio“ kennzeichnen zu dürfen, müssen im Anbau und bei der Weiterverarbeitung viele Auflagen erfüllt werden. Die ökologische Landwirtschaft ist gut für Mensch und Tier – und für die gesamte Umwelt. Dennoch wagen nur wenige Bauern die Umstellung auf ökologische Bewirtschaftung.

Foto von zwei Armen, die Holunderblüten überprüfenDer Ostheimer Bio-Landwirt Martin Ritter ist einer von ihnen. Und er hatte eine gute Idee: Warum soll man nicht den Holunder und andere Rohstoffe für die BIONADE direkt in der Rhön anbauen, fragte er sich und machte dem Unternehmen diesen Vorschlag. Dies war die Geburtsstunde des Projekts „Bio-Landbau Rhön“. Mittlerweile kommt die Bio-Braugerste für die BIONADE Produktion zu nahezu 100 Prozent aus der Rhön, und durch das Projekt wurden in der Region auch schon einige Arbeitsplätze geschaffen.

 

Kurzüberblick über die Unterrichtsmaterialien Ökologische Landwirtschaft

In diesem Kapitel werden die Grundsätze der ökologischen Landwirtschaft am Beispiel des Bio-Hofs Martin Ritter sowie das Prinzip der geschlossenen Kreisläufe erläutert.

Aufgaben für Schülerinnen und Schüler sind die Erstellung eines Vermarktungskonzepts für einen Bio-Hof oder Gruppenarbeiten zu den Themen Schädlingsbekämpfung sowie Vor- und Nachteile des konventionellen und des ökologischen Landbaus.

 

Wenn Sie angemeldet sind, stehen Ihnen folgende Unterrichtsmaterialien zur Verfügung:

Ökologischer Holunderanbau

Ökologischer Himbeeranbau

Himbeerexperten im Interview

Geschlossene Kreisläufe

Anleitung: Insektenhotel

 

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